Teuchl | Gemeinde Reißeck

Suchen
Menü
Allgemeine Informationen
Benutzeranmeldung
isp peak.at

Teuchl

Die Ortschaft Teuchl Die Ortschaft Teuchl Tunnelröhren Die alte Straße mit den zwei Tunnelröhren Teuchlspitz Abendstimmung über dem Teuchlspitz (2.326 m)Der Ort

Die Ortschaft Teuchl ist ein Bergdorf auf 1.200
m Seehöhe.
Die sonnigen Hanglagen mit ihren Häusern und Höfen wirken
durch die Verzahnung von offener Kulturlandschaft mit Nadelwäldern
besonders reizvoll.

 

Die Teuchl ist Ausgangspunkt für interessante
Wanderungen, wie zur Gmanalm, Teuchlspitz, Polinik oder ins Kreuzeckgebiet
zum Salzkofel.

Erreicht werden kann die Teuchl von Penk aus über eine asphaltierte
Straße oder von Napplach aus durch die alte Straße. Diese
ist ein 7 km langer Schotterweg entlang des Baches und beginnt mit 2
aufeinander folgenden Tunneln.

Diese alte Straße ist nun ein beliebter Wanderweg bzw. die Mountainbike-Strecke
in die Teuchl.

 

Zum Einkehren lädt dann das Gasthaus "Alpenheim",
welches sich auf 1.185 m Seehöhe befindet.

Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts wurde in diesem Teil der Kreuzeckgruppe
südlich des Polinikmassives (2.784 m) der Gold-, Silber- und Erzbergbau
betrieben.
Als nach etwa 200 Jahren der Ertrag der Gruben zurückging und dann
in vielen Fällen gänzlich ausblieb, wurden aus den Knappen
Bauern - aus der Knappensiedlung ein Dorf mit bäuerlichem Charakter.
Wald wurde gerodet und die Viehhaltung sowie in geringerem Umfang auch
der Getreideanbau betrieben.

Zu dieser Zeit entstand die heutige Streusiedlung Teuchl (ev. slaw.
"Stille") an den sonnigen Hängen des Tales.

 

 

 

Die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit Die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit Hochaltar Der Hochaltar stammt aus der Mitte des 18. JahrhundertsDie Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit

Um 1650 errichtete man in der Teuchl eine Kapelle.

1746 begann man die schon verfallene Kapelle wieder abzutragen und an ihrer Stelle eine Kirche zu bauen.

1758 wurde die Kirche zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht.

Die Kirche ist ein einschiffiger Bau mit polygonalem Chor und nördlichem Sakristeianbau.
Im Dachreiter mit Zwiebelhelm hängen drei Glocken.

 

Zeit zum Leben
Nationalpark-Region Hohe Tauern